Got Milsch?

Komplizierte Welt, einfache Lösungen

Knacken im Lautsprecher nach Update auf Ubuntu 9.10 Karmic Koala

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Hallo zusammen,

heute mal ganz kurz ein kleines Tutorial zum Beseitigen des Knackens bei Ubuntu 9.10.

Im Prinzip ist für das Knacken die Stromsparfunktion des Intel Chips verantwortlich. Wenn also der Soundchip aus seinem „Winterschlaf“ geweckt wird, gibt er erstmal ein unwilliges „Guten Morgen“ Knacken von sich. Geht mir ähnlich.

Um das abzustellen öffnet man einfach die Alsa Konfigarations-Datei mittels :

sudo gedit /etc/modprobe.d/alsa-base.conf

Danach sucht man die Zeile, in der die Stromsparfunktion definiert wird. Die Zeile lautet :

options snd-hda-intel power_save=10 power_save_controller=N

Bei mir stand sie am Ende der Konfigurations-Datei. Diese Zeile wird dann mittels einer Raute (#) auskommentiert. Das bedeutet, dass diese Zeile beim Abarbeiten der Datei ignoriert wird.

# options snd-hda-intel power_save=10 power_save_controller=N

Dann nur noch die Datei speichern. Das war’s.

Auskommentieren von Zeilen got Milsch! 😉

Erik

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Written by erikmilsch

Dezember 7, 2009 at 7:46 pm

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Router D-Link WBR 2310 mit alter Firmware updaten

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Hallo zusammen,

endlich habe ich die Lösung für mein Druckerproblem gefunden.

Der Bösewicht war nicht der Drucker, ganz im Gegenteil, der macht genau was er soll. Der Router war die Schwachstelle.

Folgende Verhaltensweisen des Routers machten mich stutzig:

– Neu eingestellte Uhrzeit konnte nicht gespeichert werden
– Änderungen an der für die Netzwerkgeräte bereitgestellten IP-Adressen wurde nicht gespeichert
– Der Drucker wurde regelmäßig aus dem Netzwerk geschmissen

Gerade letzteres war echt nervig. Ein Work-around bestand darin, per Browser auf die Oberfläche des D-Link zu gehen, die Netzwerkeinstellungen aufzurufen und dann ohne Änderungen zu speichern. Aus mir nicht erfindlichen Gründen buchte er dann in der Regel den Drucker wieder ein und ich konnte drucken.

Aber eine Lösung war das nicht.

Klickt machte es bei mir dann, als ich mir die Firmware des Routers anschaute. Die Oberfläche gab als Version 2.0 aus. (hier im Bild die bereits upgedatete Version)

Ein kurzer Check auf der Internetseite von D-Link bestätigte meine Vermutung, die aktuelle Version war 2.03 und die Version dazwischen enthielt einige Bugfixes.

Ein Klick auf „Support Resources“ und die Auswahl des WBR 2310_REVB (das ist der mit der Firmware 2.0) brachte mich in den Bereich, in dem ich die Firmware downloaden konnte.

Nach dem Download, der eine .zip Datei in meinen Ordner spülte, mußte ich nur noch die Datei entpacken, dann wieder auf die Oberfläche des Routers gehen und die entpackte .bin Datei einspielen.

WICHTIG : Nur mit LAN-Kabel, nicht über WLAN die Firmware einspeichern. Sonst kann es zu massiven Problemen kommen.

Die Firmware spielt Ihr über die Seite ein, die ich oben schon dargestellt habe. Also „Tools“ -> „Firmware“. Dort dann mit „Browse“ den Ort unter dem Ihr die .bin entpackt habt suchen, die .bin Datei anklicken und auf „Save Settings“ gehen.

Jetzt braucht der Router eine Zeit bis er alles geregelt hat. Danach ist die Firmware aufgespielt und der Router ist jungfräulich.

D.h. er ist ohne Verschlüsselung, alle Port-Einstellung sind weg und auch alle anderen Einstellung sind in der Werkseinstellung. Der Zugriff auf die Oberfläche läuft somit nicht über das von Euch vergeben Passwort, sondern über das Standard Passwort. Dieses steht bei Eurem Router auf der Rückseite.

Nun müßt Ihr Euch nur noch einloggen und schon könnt Ihr den Router neu einstellen.

Alle wichtigen Bugs sollten jetzt behoben sein und veränderte Werte in der Netzwerkkonfigartion werden gespeichert.

Hipp Hipp Hurra!

Firmwareupdate got Milsch!

Written by erikmilsch

Oktober 22, 2009 at 1:14 am

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Drucker HP J6480 wird über WLAN nicht gefunden

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Hallo zusammen,

das war mal wieder ein Klassiker. Ich hatte mir extra einen HP J6480 gekauft, weil dieser ein All-in-one ist, der auch unter Linux nachweislich sehr gut läuft. Ich hatte nur Gutes gehört und da er gerade im Angebot war kam er mit.

Zu Hause hab ich Ihn ausgepackt, angeschlossen und ans Netz geklemmt. Im Prinzip war alles selbsterklärend.

Dann habe ich auf der HP-Seite die entsprechende Software (HPLIP) runter geladen und, in meinem Fall, mit dem Befehl  sh hplip-3.9.8.run installiert.

Mein Laptop hat den Drucker auch gleich erkannt und ich konnte drucken und scannen wie ein Großer.

Um den Drucker auch immer auf der gleichen Netzwerk-IP zu haben, hab ich ihn dann auch auf meinem WiFi-Router (D-Link WBR 2310, Firmware 2.00) auf der DHCP Reservations List eingetragen.

Am nächsten Morgen war der Drucker dann verschwunden. Also nicht physikalisch, er stand ja noch auf dem Schrank, aber mein Ubuntu hat ihn nicht mehr im Netz erkannt. Per USB Kabel kein Problem, nur kabellos wollte er partou nicht mit mir sprechen.
Damit wenigstens einer im Haushalt das Teil ansteuern kann, wollte ich den HP dann auf dem Vista Laptop meiner Frau installieren. Leider mit dem selben Erfolg. Vista erkannte den Drucker nicht.

Und nun wurde ich langsam sauer. USB lief, Wifi nicht. Weder unter Ubuntu, noch unter Vista.

3 Tage und einige Supportanfragen später kam ich dann von selbst auf die unspektakuläre Lösung. Ich löschte ihn einfach aus der DHCP Reservations List des Routers, und siehe da…. er druckt und scannt und faxt als wenn nichts gewesen wäre.

Zu früh gefreut. Heute war das selbe Spiel wieder. Also noch mal google angeschmissen und nach Lösungen gesucht. Und siehe da, eine besagte, dass der Drucker evtl. auf einer zu hohen IP Adresse liegt. Mein Wifi Router war standardmäßig so eingerichtet, dass er für Wifi-Geräte die IP Range 192.168.0.100 – 199 verwendet. Nachdem ich das auf 192.168.0.1 – 199 geändert habe wurde der Drucker sofort gefunden und läuft prima. Hipp Hipp Hurra!

Meinen Dank an rhardie im Ubuntuform.

Trotz allem, HP J6480 got Milsch!

Written by erikmilsch

August 18, 2009 at 3:29 am

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iGoogle mit 4 Spalten

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Hallo zusammen,

als bekennender Anhänger von iGoogle habe ich als Startpage im Firefox natürlich meine iGoogle Page eingerichtet. Hier sind mein Mail-Account, mein Twitter-Account, mein Google-Kalender, mein Rember the milk Account (to-do Liste), meine Google-Docs, der Count-Down bis Montreal, eine Wetter-Übersicht und eine Markt-Übersicht (Indizes, Währungen, Öl, Gold) installiert.

Bisher hatte ich alles brav in einer 3-spaltigen Aufteilung wie von Google vorgesehen aufgebaut. Nun habe ich aber vor kurzem den Trick gefunden wie man die Page auf 4 Spalten aufbohren kann. Meiner Meinung macht es die Sache wesentlich übersichtlicher.

Wie erreicht man das?

Nun als erstes müssen wir die .html der Seite editieren. Dazu klickt ihr auf das edit Feld der Seite die Ihr auf 4 Spalten aufbohren wollt.

Nun erscheint die Edit Seite. Ganz unten auf der Edit Seite findet Ihr die Export-Funktion.

Exportiert die Html Seite in einen Ordner Eurer Wahl. Merkt Euch aber bitte wohin ihr diese speichert und unter welchem Namen.

Als nächstes öffnet Ihr einen Editor (kann auch ein ganz normaler Texteditor sein) und sucht nach dem Eintrag „THREE_COL“.

Diesen Eintrag ändert Ihr mauell in „FOUR_COL“.

Nun speichert Ihr die Html wieder ab (von mir aus auch unter dem alten Namen) und importiert sie wieder zurück in eure iGoogle-Seite.

Wenn Ihr dies getan habt, so steht Ihr plötzlich, oh Wunder, links in der Layout Spalte einen Bereich der sich „4 columns“ nennt.

Das klickt Ihr an, geht unten rechts auf „save“ bzw. „speichern“ und schon habt Ihr 4 Spalten in Eurer iGoogle Seite.

Wenn Ihr mehrere Tabs habt, so müßt Ihr das für jedes einzelne Tab wiederholen.

Viel Spaß bei ausprobieren,

Erik

4 clomuns iGoogle got Milsch!!

Written by erikmilsch

Juli 4, 2009 at 11:51 am

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Klappernde Tastatur des FJS Amilo Pa 2548 reparieren

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Hallo zusammen,

seit geraumer Zeit bin ich ja stolzer Besitzer eines Fujitsu Siemens Pa 2548. Ich konnte mich bisher nie über die Verarbeitung oder Technik des Teils beschweren, mit einer Ausnahme. Die Tastatur klappert auf der linken Seite gewaltig.
Der Grund dafür ist eine zu tief gelegene Abdeckung des DVD-Laufwerkschachtes. Hier sollte die Tastatur eigentlich aufliegen, aber es scheint doch etwas Luft zwischen Abdeckung und Tastaturunterseite zu sein, so dass jeder Tastenanschlag klingt als würde man das Laptop zerschlagen.

Um ihm einen Schalldämpfer zu verpassen müßen wir ein wenig an ihm herum schrauben.

Wir brauchen:

– Fujitsu Siemens Amilo Pa 2548 mit klappernder Tastatur
– Kreuzschlitzschraubenzieher
– Blatt Papier (Farbe egal)
– etwas zum dagegenschlagen wenn es schief geht 😉

Als erstes stöpseln wir das Laptop vom Strom ab, drehen es auf den Rücken und nehmen den Akku raus. Danach sieht es so aus :

Nun schrauben wir die 5 silbernen Schrauben heraus. Die Kleinen halten eine Abdeckung an der Oberseite an ihrem Platz.
Nun drehen wir das Amilo wieder um und nehmen die Abdeckung oberhalb der Tastatur ab. Das ist die, die den Anschaltknopf beherbergt. Das Abnehmen geht nicht ganz einfach, da sie auch noch in das Gehäuse geklipst ist. Man braucht also schon etwas Kraft dafür und es klingt, als würde man alles mögliche Abbrechen. Bei mir blieb aber alles heile. Danach sieht es dann so aus:

Die kleinen schwarzen ovalen Teile rechts und links sind die Lautsprecher, das gelbe die Taster für die Knöpfe auf der Abdeckung. Wenn Ihr es schon offen habt, könnt es übrigens auch gleich mal entstauben. 😉

Nun könnt Ihr die Tastatur hochheben. Aber bitte vorsichtig, da es mit einem Flachbandkabel an der Unterseite mit dem Rest des Computers verbunden ist.

Auch hier kann man mal kurz sauber machen. 🙂

Nun kommt das Blatt Papier ins Spiel. Ich habe ein einfaches A4 Druckerpapier genommen, 2 Mal gefalltet und dann ein Stück herausgeschnitten. Das Stück sollte so groß sein, dass es in die linke Vertiefung paßt. Das weiß-gelbe auf der linken Seite ist übrigens das DVD Laufwerk.

Das Papier legt Ihr, wenn es zurecht geschnitten ist, in die Vertiefung.

Nun einfach die Tastatur wieder in den angestammten Platz legen, die Abdeckung drauf klipsen (klingt wieder fürchterlich), Laptop umdrehen und die Schrauben reinschrauben. Akku rein und schon sollte wieder alles funktionieren und die Tastenanschläge schön ruhig sein. Auch die Rückmeldung der Tasten ist um einiges besser.

So, und nun viel Sapß mit einem beruhigtem Amilo.

Druckerpapier got Milsch!

Written by erikmilsch

Juni 17, 2009 at 3:53 pm

Veröffentlicht in Amilo, DIY, Hardware, Laptop, Problem

Eine neue Generation der Internetkommunikation? Google Wave

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Hallo alle zusammen,

E-Mail ist inzwischen 40 Jahre alt, instant messaging (wie ICQ, AIM oder o.ä.) auch nicht mehr brand-neu und die Idee des „collaborative working“ hat sich nun auch schon seit geraumer Zeit durchgesetzt.
Tatsachen die Google offensichtlich auch bemerkt hat. Und die Jungs und Mädels bei Google haben sich nun Anfang 2007 die Frage gestellt :

„Wie würde E-Mail aussehen, wenn die Idee heute erfunden würde?“

Aber wie man die Ingenieure bei Google kennt haben sie keine halben Sachen gemacht, und nicht nur E-Mail versucht neu zu erfinden, sondern auch gleich die gesamte schriftliche Kommunikation über das Internt.

Zwar hört sich das jetzt übertrieben und vlt. pathetisch an (es sind ja nun auch Amerikaner 😉 ), aber ich muß sagen, dass das Ergebnis das sie abgeliefert haben extrem vielversprechend aussieht. Vor allem wenn man bedenkt, dass das ganze System noch in der Entwicklung ist, also eigentlich im Alpha Stadium.

Ach ja, und es nennt sich :

Was genau ist nun Wave?

Wave ist primär ein System, mit dem man Nachrichten oder Informationen (jeglicher Art) anderen Personen zugänglich machen kann. Das ist nichts neues, aber die Art wie es umgesetzt wurde ist…, nun ich bin geneigt zu sagen revolutionär.

Fangen wir von vorne an.

Wenn ich über das Internet einem Freund eine Information zukommen lassen möchte, so benutze ich in der Regel einen E-Mail Dienst. Ich schreibe also eine Mail und schicke diese an seinen oder ihren Mail-Account. Wenn nötig hänge ich noch ein oder mehrere Attachements an (Bilder, Dokumente…). Sobald dieser geöffnet wird kann die Person die Mail lesen und somit die Information von mir verarbeiten. Wenn sie darauf antworten will, schickt sie eine Mail an meinen Account zurück, vlt. sogar mit meinem Text als Zitat.
Somit befindet sich in meiner Mail-Inbox dann eine Folge von Mails die zusammen hängen, nämlich meine Mail sowie die Antwort.
Möchte ich jetzt wieder darauf antworten schicke ich eine neue Mail und so weiter und so weiter.
Wenn jetzt aber eine dritte Person in diesen Prozeß eingebunden werden soll, z.B. weil die Informationen auch für diese relevant sind oder er uns helfen kann oder weshalb auch immer, dann muß ich dieser theoretisch den ganzen Mail-Verkehr als Kopie schicken. Damit habe ich aber den Mailverkehr mit Person 2 und Person 3 auch in zwei verschiedene Zweige aufgeteilt.
Hier setzt Wave an.
Wenn ich unter Wave eine Information schicken will, dann öffne ich eine Wave, welches sich erstmal durch gar nichts von einer herkömmlichen Mail unterscheidet, und schicke diese an die Zielperson. Sobald diese ihren Wave Account öffnet, egal ob am Computer oder auf einem PDA oder Mobiltelefon, kann sie diese Wave lesen. Wenn sie nun zurückschreibt passiert je nach meinem aktuellen Status folgendes:
a) wenn ich offline bin wird die Antwort in meiner Wave-Inbox abgelegt und beim nächsten öffnen sehe ich sie und kann sie abarbeiten.
b) wenn ich online bin kann ich LIVE sehen wie diese Person mir antwortet. Aus der Mail ist also, wenn dies gewünscht ist, eine Art Instant Messaging Kontakt geworden.

Möchte ich jetzt wiederum dass eine dritte Person an der Informationsverarbeitung teilnimmt, so schicke ich die Wave an sie. Sie nimmt somit an der URSPRUNGSWAVE teil und kann alles lesen und verfolgen was bisher geschah. Wenn sie jetzt antwortet sehen die beiden ersten Personen ebenfalls LIVE was geschrieben wird. Alle teilnehmenden Personen sind also immer(!) auf dem gleichen Stand, selbst wenn jemand erst später in die Wave aufgenommen wird.

Damit ergeben sich unglaublich viele Möglichkeiten. So können z.B. Dokumente als Wave gestartet und von mehreren PPersonen gleichzeitig LIVE bearbeitet werden. Gleichzeitig live bedeutet, dass man z.B. tatsächlich auf seinem Bildschirm sieht wenn sich die Buchstaben verändern die von allen Personen zu diesem Zeitpunkt verändert werden.

Seht Euch am besten das Video unten an. Es dauert zwar 1h 20 min, aber es ist die Zeit echt wert.

Durch die Kollaborationsfähigkeit ist es aber z.B. auch möglich, eine Art Wiki über eine Wave aufzubauen.

Der Kicker ist nun aber, dass Google Ihre Wave Plattform free und als Open Source zugänglich macht. Das bedeutet, dass jeder Applikationen hinzu programmieren kann, dass jeder seinen eigenen Wave-Server aufbauen kann (wobei sicher gestellt ist, dass die Kommunikation zwischen Personen auf verschiednen Servern trotzdem einwandfrei funktioniert) und das kein(!) Google-Mail-Account notwendig ist um zu „waven“.

Ich bin gespannt was daraus wird. Meine perönliche Meinung ist, das Wave tatsächlich eine der nächsten großen Veränderungen im Netz sein wird. Vor allem, wenn Wave wirklich so einfach zu bedienen sein wird wie es sich zur Zeit darstellt.

Wave got Milsch!!!

Written by erikmilsch

Mai 29, 2009 at 11:07 am

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Hohe CPU-Last mit transmission und mount.ntfs-3g

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Hallo zusammen,

bei Herunterladen einer größeren Linux Distro per torrent und transmission fiel mir auf, dass die Prozessorlast bei hoher Downloadrate schnell auf 100% geht.

Ein blick auf die laufenden Prozesse per Terminalbefehl top zeigte mir, dass der Prozeß mount.ntfs-3g dafür verantwortlich ist. Da ich eine eigene Datenpartition habe die ich sowohl unter Vista als auch unter Linux anspreche und somit ntfs-formattiert habe, machte dies irgendwie auch Sinn. Downloads werden bei mir grundsätzlich auf dieser Partition in dem Folder „Inbox“ gespeichert.

Längere Suche im Netz ergab unter anderem auf der Seite der ntfs-3g den Rat, den aktuellen Treiber, zur Zeit 2009.4.4, einzuspielen. Also hab ich Ihn von hier herunter geladen und im home-Ordner entpackt.

Dann bin ich im Terminal mittels cd ntfs-3g-2009.4.4/ in den entpackten Ordner gesprungen und habe nach einander folgende Befehle ausgeführt :

./configure

make

sudo make install

Ein kurzer Blick auf den Treiber mittels ntfs-3g -help ergab dann, dass der aktuelle Treiber 2009.4.4 auch läuft.

Soweit, so einfach. Wir haben also gerade den neusten nfts-Treiber installiert. 🙂

Leider behob das nicht das Problem mit der hohen CPU-Last. 😦

Hat jemand eine Idee?

transmission + mount.ntfs-3g don’t get Milsch!

Written by erikmilsch

Mai 21, 2009 at 12:04 pm

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