Got Milsch?

Komplizierte Welt, einfache Lösungen

Archive for the ‘Freeware’ Category

Thunderbird auf einem Dualen Boot System (Ubuntu 8.10 – Vista)

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Hallo zusammen,

seit einem Monat habe ich auf meinem Laptop endlich wieder Linux. Aktuell Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex mit der Benutzeroberfläche Gnome 2.24.1. Nebenbei läuft auch noch das von Fujitsu Siemens mitgelieferte Windows Vista Premium.
Da ich meine Firmen-Mails über den Thunderbird schreibe (meine privaten werden von Google gemananged) mußte ich mir Gedanken machen, wie ich den Donnervogel dazu bringe auf beiden Betriebssystemen gleich aktuell zu sein.
Das einfachste ist natürlich, wenn man den „Hauptordner“ des Thunderbird, also den, in dem sowohl die Mails als auch die Erweiterungen abgelegt sind, so anlegt, dass er von beiden Programmen aus erreicht werden kann.

Eigene Daten Partition erstellen:
Hierzu empfehle ich eine eigene Partition auf der Festplatte zu installieren und diese dann ntfs-formatiert z.B. „Data“ o.ä. zu nennen. Dies hat den Vorteil, dass diese Partition sowohl von Vista als auch von Ubunut 8.10 gelesen und beschrieben werden kann. Ausserdem muß dann nicht die Vista-eigene Systempartition unter Ubuntu eingebunden werden. Es ist sowie so immer besser eine eigene Partition für Daten zu haben, um im Falle eines Festplattenproblems auf der Systempartition zumindest noch die Daten sichern zu können.
Diese Partition muß noch automatisch von Ubuntu gemountet werden. Hierzu bitte unter „Windows Partition unter Linux einbinden“ schauen.

Thunderbird unter Ubuntu installieren:
Ich gehe hier mal davon aus, dass Ihr von Vista kommt und gerade erst Ubuntu installiert habt. In diesem Fall ist Thunderbird wahrscheinlich noch nicht unter Ubuntu installiert. Das erreicht Ihr in dem Ihr die „Synaptic-Paketverwaltung“ aufruft (In der Programmleiste „System“ -> „Systemverwaltung“), Euer Benutzerpasswort eingebt und dann in die Schnellsuche „Thunderbird“ tippt. Dann mit der rechten Maustaste auf das Programm klicken und „Zum installieren vormerken“ aktivieren (linke Maustaste). Wenn Ihr jetzt auf „Anwenden“ drückt wird Thunderbird installiert.
Nach dem ersten Aufrufen des Vogels wird nach einem Account gefragt. Gebt hier einfach irgend einen Fantasie Account ein, da dieser eh nicht gebraucht wird. Gebt bitte nicht(!) Euren wirkichen Mailaccount ein, da er dann die neuen Mails abruft, Ihr sie aber nicht mehr mit den Thunderbird auf dem Vista System synchronisieren könnt.

Thunderbird Profil für alle Thunderbirds erreichbar machen:
Hierzu legen wir auf der Datenpartition nun einen Ordner mit dem Namen „Thunderbird“ an.
Hierein kopieren wir dann den Inhalt des originalen Thunderbird-eigenen Ordners aus Vista. Den findet Ihr unter : C:\users\[User Name]\AppData\Roaming\Thunderbird\Profiles\

Für Windows XP User :C:\Documents and Settings\[User Name]\Application Data\Thunderbird\Profiles\

Hier befindet sich dann ein Ordner mit dem Namen "Default". In diesem Ordner ist ein weitere mit xxxxxxxxx.default, wobei xxxxxxxx eine beliebige alphanumerische Kombination ist. Den Ordner Profils bitte mit allen Unterordnern in den neuen Ordner „Thunderbird“ auf der Datenpartition kopieren. Bitte kopieren und nicht verschieben, damit noch einen Sicherheitskopie vorhanden ist. Jetzt noch den originalen Ordner „Profiles“ auf der C:\ in „Profiles_Copy“ umbennenen.
Nun ist das Vista Profil des Thunderbirds auch von Ubuntu aus frei zugänglich, der Vogel findet sein Profil unter Vista aber nicht mehr, da es ja woanders ist und der Originalordner umbenannt wurde.

Veränderung unter Vista:
Um ihn wieder funktionsfähig zu machen müßen wir ihm sagen, wo sich sein Profile-Ordner befindet- Dazu gehen wir in C:\[username]\AppData\Roaming\Thunderbird und öffnen die Datei „profiles.ini“ mit einem Editor. Jetzt kurz unter „profiles_Copy.ini“ abspeichern. Sie müßte etwa so aussehen :

[General]
StartWithLastProfile=1

[Profile0]
Name=default
IsRelative=1
Path=Profiles\wwph76mn.default
Default=1

Ändert jetzt die .ini so um:

[General]
StartWithLastProfile=0

[Profile0]
Name=default
IsRelative=0
Path=D:\thunderbird\Profiles\default\xxxxxxxxxx.default

Nach einem Neustart müßte der Thunderbird eigentlich normal starten. Sollte eine Fehler meldung a la „Eine Instanz läuft bereits….“ erscheinen. dann bitte noch mal die .ini auf Schreibfehler bzw. korrekten Pfad überprüfen und schauen ob im Profile Ordner irgendwo parentlock Dateien sind. Diese dann bitte löschen.

Und unter Ubuntu:
Das selbe müssen wir jetzt auch dem Thunderbird unter Linux zeigen. Hierzu starten wir den Nautilus und haken unter „Ansicht“ den Bereich „Verborgene Dateien anzeigen“ an. Und siehe da, wir können die Dateien und Ordner sehen, die unter Linux mit einem „.“ vor dem Namen unsichtbar gemacht sind.
Wir suchen jetzt den Ordner „.mozilla-thunderbird“, öffnen ihn und finden dort die bereits bekannte Datei „Profiles.ini“. Diese ändern wir in :

[General]
StartWithLastProfile=1

[Profile0]
Name=default
IsRelative=0
Path=/mnt/DATA/erik/thunderbird/Profiles/default/acop7mlw.slt

und schon sollte auch dieser Vogel fliegen können.
Voraussetzung ist allerdings wie oben geschrieben, dass auch die Partition „DATA“ in dem Ordner /mnt/ gemountet ist.

Und nun viel Spaß…

Thunderbird got Milsch!

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Written by erikmilsch

November 4, 2008 at 12:21 pm

Update-unwilliges Avira Anti-Vir überzeugen

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Schönen Samstagabend alle zusammen,
gerade habe ich auf einem älteren Windows 2000 Rechner ein eher unwilliges Avira Anti-Viren-Programm davon überzeugt, wieder automatische Updates anzunehmen.
Folgendes Szenario stellte sich mir:
Das Avira war zeigte eine 4 Monate alte Virendatenbank und eine ca. 1 Monate alte Search-Engine an, war aber nach dem Klick auf „Update“ nicht in der Lage sich wirkungsvoll zu aktualisieren. Dabei wurden die neuen Virendefinitionen zwar erfolgreich herunter geladen, aber dann nicht installiert.
Also haben wir das ganze von Hand erledigt. Dazu haben wir die neusten Virendefinitionen von der Homepage geladen. Dann diese manuell installiert (Avira starten und manuelle Aktuelisierung wählen) und dann das automatische Update gestartet. Und siehe da… es funktionierte wieder.

🙂 Erik

Written by erikmilsch

November 1, 2008 at 7:18 pm

Veröffentlicht in Antivir, Freeware, Problem

Einfaches starten von Programmen und finden von Files – Launchy

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Diesmal stelle ich Euch ein Programm vor, dass zu den ersten zählt welches ich auf einem neuen System installiere. Es hat meinen Arbeitsablauf extrem erleichtert. Das Programm nennt sich Launchy, liegt aktuell in der Version 2.1.2 vor und ist für Windows und Linux zu haben.

Kurz umschrieben ist Launchy unter anderem ein sog. Application / File Launcher und dient dazu sowohl Programme also auch Datei wie z.B. Dokumente, Texte, Präsentationen oder .pdf-Files zu finden und auf den Bildschirm zu bringen. Einmal installiert indexiert es automatisch den Ordner mit den installierten Programmen. Da man aber weitere Ordner zum indexieren angeben kann und auch die File-Endungen frei wählen kann (z.B. .doc, .pdf, .txt, .odt und so weiter) sind dem Indexieren keine Grenzen gesetzt.

Durch die Tastenkombination Alt+Leetaste wird die Eingabemaske von Launchy auf den Schirm geholt. Dort kann man dann den Namen des Programms oder des Files welches man sucht eingeben. Interessant ist, dass Launchy bereits bei der Eingabe der ersten Buchstaben evtl. passende Vorschläge macht. Will man also Beispielsweise den Firefox öfnnen so tippt man :

Alt+Leertaste (zum Öffnen von Launchy)

Fir (und nun sollte bereits das Wort Firefox mit dem entsprechenden Symbol angezeigt werden)

Enter (Firefox startet)

--2008-10-09--20-09-52.jpg

Soweit, so gut. Das ist nicht wahnsinnig viel, andere Programme können das auch, bzw. das selbe Ergebnis könnten man mit Shortcuts auch erreichen. Schauen wir uns also die Erweiterung auf andere Ordner und Filearten an. Dazu rufen wir die Eingabemaske wieder mit Alt+Leertaste auf und klicken dann mit der rechten Maustaste in das Eingabefeld von Launchy. Es erscheint ein kleines Menü und wir wählen „Options“. Sollte das Menü nicht gleich erscheinen, klickt etwas näher am Rand.

Dieses Fenster sollte erscheinen und wenn Sie auf Catalog klicken solltet Ihr obiges Bild sehen. Bei mir ist der Ordner „D:\erik“ markiert und auf der linken Seite erkennt Ihr die von mir eingetragenen Filekürzel. Das bedeutet dass Launchy innerhalb dieses Ordners alle Files mit diesen Kürzel erkennt und sich merkt. Unterhalb der Auflistung findt Ihr noch den Haken bei „Include directories“ was nichts anderes bdeutet, als dass Launchy auch gleich alle Subordner mit scannt. Noch etwas darunter ist der Eintrag „Index has 13199 Items“ zu lesen. Er hat also eine ganze Menge an Files katalogisert. Wenn ich jetzt einfach mal „Test“ eingebe seht Ihr, dass verschiedene Dateien und auch Ordner die „test“ enthalten angezeigt werden.

Launchy_Test.jpg

Nicht alle passen 100%ig, aber Launchy ist lernfähig und die Treffergenauigkeit nimmt mit der Zeit sehr zu. Häufig gebrauchte Files oder Ordner werden dann als erstes angezeigt. Wenn wir also den 2ten Ordner von unten öffnen wollten „Test for Echo“ dann würden wir mit den Cursortasten nach unten fahren bis dieser blau unterlegt ist und dann Enter drücken. Der Explorer würde aufgehen und der Ordner wäre geöffnet. Bei der nächsten Eingabe von „Test“ wäre der Ordner in der Liste weiter oben bis er irgendwann, wenn Ihr immer nur diesen Ordner öffnen, an oberster Stelle wäre und Ihr nur noch „test“ gefolgt von Enter tippen müßten.

Eine weitere nette Anwendung von Launchy ist der eingebaute Taschenrechner. Holt den Launchy nach vorne, und tippt mal 14+7 ein.

14und7.jpg

Das Ergenis ist korrekt, beachtet aber, dass die amerikanische Notation verwendet wird. Das bedeutet dass das Kommazeichen durch einen Punkt ersetzt werden muß. „10,25“ wird also „10.25“ eingegeben.

Eine weitere Funktion ist die „mailto“ Funktion. Hierzu gebt einfach mal „mailto“ ein, drücken dann Tab und gebt dann die Mailadresse ein.

Launchy_Mailto.jpg

Ergebnis :

Launchy öffnet automatisch eine neue Mail mit Eurem Mailprogramm und überträgt die Mailadresse in das Adressfeld.

Weitere Möglichkeiten finden Sie unter „Options“ -> „Plugins“

Falls Ihr Euch wundert dass mein Eingabefeld etwas anders aussieht als Eures, klickt mal bei „Options“ auf „Skins“. 🙂

Launchy got definitive Milsch!

Written by erikmilsch

Oktober 9, 2008 at 8:06 pm

Veröffentlicht in Freeware, Linux, Open Source, Productivity, Windows

Blogging Software für den Blogger-Service von Google

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Hallo zusammen,

dies ist mein erster Blogeintrag, den ich mit der Freeware Zoudry Raven erstelle. Die originale Web-Schnittstelle von Google ging mir zunehmend auf die Nerven, da eine saubere Platzierung z.B. von Bildern nur über try and error verlief. Ausserdem ist das offline bloggen faktisch nicht möglich.

Nach der Installation, bei der man nach den Zugangsdaten seines Blogs und seiner Bilderquelle gefragt wird, erscheint folgender Startbildschirm :

Wie Ihr sehen könnte ist mein Blogzugang schon eingepflegt. Raven holt sich automatisch bereits existierende Postings und speichert sie lokal auf dem Computer.

Es scheint also ein ganz nützlicher Helfer zu sein.

Was sich jedoch gerade gezeigt hat ist, dass bei einer Verkleinerung des Screenshots alles prima funktioniert, jedoch bei einer schnliessenden Vergrößerung das Bild nicht in der gewählten Größe dargestellt wird (bei mir ein resize von 250×250 auf 400×400).

Wenn man aber einmal auf „Prewiew“ geht und wieder zurück auf Design ist das Problem behoben. Also nur ein minor-bug.

Sollte das Publishen dieses Artikels ohne Probleme funktionieren werde ich Raven wohl erstmal ausschliesslich verwenden.

In diesem Fall müßte ich dann schreiben :

Raven got Milsch!

Written by erikmilsch

Oktober 9, 2008 at 1:53 pm

Veröffentlicht in bloggen, Freeware, Software, Windows

Ersatz für Adobe Acrobat Reader

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Ich denke mal die meisten von Euch werden aus guter alter Gewohnheit zum Öffnen eines .pdf-Files den in der Regel von Anfang an mitgelieferten oder durch irgendeine Software mitinstallierten Adobe Reader verwenden. Was bei der Verwendung des Programmes auffällt ist vor allem die Zeit die es braucht bis zum ersten Mal ein .pdf geöffnet ist und der Speicher den das Program dabei verbraucht. Foxit ist lediglich 2,55 MB groß, im Gegensatz zu um die 20 MB beim Adobe Reader.

Auf der Suche nach einer Alternative war der Foxit PDF Reader das beste was mir passieren konnte. Schnell, leicht und einfach zu installieren und zu bedienen. Derzeit aktuell ist die Version 2.3.3309. Über den Link oben kommt Ihr auf die Seite von Foxitsoftware, dort klickt Ihr bitte auf „Download Foxit Reader 2.3 (Installer: .exe, 2.57 MB)“ und kurze Zeit später habt Ihr die Installations-.exe auf Eurem Rechner. Durch Doppelklick ausführen und los geht’s…

Die Vista-User unter Euch werden von Windows gefragt ob Sie die Software wirklich ausführen möchten… Nun , ich denke schon. 😉

Als erstes Erscheint der Begrüßungsbildschirm, den wir mit einem Klick auf „Next>“ verlassen.

Dann eine Aufzählung der neuen Features… auch „Next>“ klicken.

Nun die obligatorischen Lizenzbedingungen… diesmal „I agree“

Und nun einfach auf den großen quadratischen „Default“ Button klicken. Danach werden die Einstellungen bestätigt und los geht’s. Wer keine unötigen Icons auf dem Desktop haben möchte und evtl. den Installationspfad ändern möcht (z.B. in C:\Program Files\Foxit Reader\ statt C:\Program Files\Foxit Software\Foxit Reader\, wer braucht schon den Firmennamen im Installationspfad) der sollte auf statt „Default“ auf „Custom“ drücken.

Und schon ist die Installation fertig und der Foxit wird mit einem Klick auf „Finish“ gestartet.

So sieht er aus :

Sollte Euch die englische Sprache nicht gefallen, so klickt einfach in der Menüleiste auf „Languages“ und wählt „Deutsch“ aus, Foxit wird dann automatisch das entsprechende Sprachpaket laden und installieren.

Herzlichen Glückwunsch, Foxit Reader wurde installiert und kann nun ganz normal genutzt werden. Theoretisch kann der Acrobat Reader deinstalliert werden. Ich habe nur noch Foxit auf meinem System und absolut keine Probleme.
Ihr werdet feststellen, dass der Foxit Reader auch unter Firefox aufgerufen wird. Solltet Ihr also eine .pdf aus dem Internet anschauen wollen, so wird diese automatisch mit Foxit in einem Tab im Firefox geöffnet.

Ein weiteres recht nützliches Feature ist die Möglichkeit Text aus einem .pdf in die Zwischenablage kopieren zu können. Dazu müßt Ihr einfach oben rechts auf das Icon mit dem „T“ gehen (Select Text), dann den zu kopierenden Text markieren, rechte Maustaste klicken und auf „Copy to Clipboard“ klicken. Jetzt kann der markierte Text in jedem andere Programm mit „Einfügen“ übernommen werden.

Sagte ich schon…. Foxit Reader got Milsch

Written by erikmilsch

Oktober 7, 2008 at 4:36 pm

Warum ich seit Jahren keine Software mehr kaufe (und trotzdem legal bleibe)

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2 Monate nach dem letzten Posting melde ich mich wieder zurück. Boston liegt hinter uns, der Alltag hat uns wieder und die Arbeit läßt einem immer weniger Zeit.
In den letzten Tagen fiel mir auf, weil ich das neue Laptop meiner Frau frisch mit Software versehen habe, dass ich in den letzten 3-4 Jahren privat keine kommerzielle Software mehr verwendet habe. Sieht man vom Betriebssystem einmal ab. Hier verwende ich, leider, immer noch Windows. Aktuelle Vista Home Premium.
Woran liegt dass? Zum einen daran, dass man als Privatanwender wohl wenig spezialisierte Software benötigt. Zum anderen daran, dass es für die Bedürfnisse der Privatanwender inzwischen exzellente Freeware bzw. Open Source Lösungen im Netz gibt.
Worin liegt nun der Unterschied zwischen Freeware und Open Source Software?

Nun, Freeware ist Software, für deren Nutzung nichts gezahlt werden muß. Sie wird dem Anwender also „for free“ zur Nutzung überlassen. Häufig ist diese Software aber nur als sog. binary zu haben, so dass der eigentliche Code i.d.R. nicht einsehbar oder veränderbar ist.

Im Gegenzug dazu ist Open-Source Software, wie der Name schon sagt, quelloffen. D.h. dass der Programmiercode der Anwendung von jederman einzusehen und veränderbar ist. Auch hier muß man für die Nutzung der Software nichts bezahlen. Einzige Bedingung ist jedoch meistens, dass bei einer Änderung des Code diese wiederum auch als Open-Source zur Verfügung stehen muß.

Im Weiteren möchte ich nun in loser Folge einige Programme vorstellen die ich verwende und von denen ich überzeugt bin. Das werden z.B. so mächtige Pakete wie OpenOffice sein, aber auch so kleine Helferlein wie der Foxit-Reader.

Wenn Ihr Wünsche habt zu bestimmten Anwendungsgebieten oder generell zu diesem Thema, dann schreibt mir einfach eine E-Mail.

Oh ja, un dIhr werdet im Laufe der Reihe feststellen, Freeware and Open-Source got Milsch!

Bis demnächst,

Erik

Written by erikmilsch

Oktober 6, 2008 at 1:00 pm

Veröffentlicht in Freeware, Open Source, Software