Got Milsch?

Komplizierte Welt, einfache Lösungen

Archive for November 2008

Scribefire arbeitet mit WordPress zusammen

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Dies ist mein erster Artikel mit Scribefire unter meinem WordPress-Blog. Das Problem Bilder in den Artikel einzufügen scheint nur bei Blogger nicht zu funktioniere. Hier funktioniert es einwandfrei.

Dies ist der Beweis. Einwandfreies Einfügen, Darstellen und sog. wysiwyg… what you see is what you get. Textumfluß war genau das was ich wollte.

Ausserdem scheint WordPress an sich komfortabler zu sein.

Na dann veröffentlich ich es mal.

🙂 Erik

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Written by erikmilsch

November 25, 2008 at 9:47 pm

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Einfach weg – Probleme mit Compiz Fusion unter Ibex

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Hallo zusammen,

seit einigen Tagen stelle ich fest, dass Compiz Fusion, die Desktoperweiterung welche den Ubuntu Desktop so schön dreidimenional macht, öfter Mal einfach so ohne ordnungsgemäße Abmeldung in den Urlaub geht. Sprich : Compiz stürzt ab, es gibt keine Fehlermeldung aber Ibex läuft ganz normal weiter.
Die Probleme fingen mit dem Update von Compiz vor ein paar Tagen an. Im Internet finde ich bisher nur Einträge die bestätigen dass ich mit dem Problem nicht alleine darstehe. Allerdings scheinen alle auch den NVidia Treiber 177 zu nutzen.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle Compiz Fusion vorstellen und erklären was es kann und wie man es installiert. Aber aufgrund der Instabilität sehe ich erstmal davon ab.

Sobald das Problem behoben ist werde ich den Artikel nachholen.

Bis dahin…

Compiz got Milsch… didn’t get… got… didn’t get…!

Written by erikmilsch

November 24, 2008 at 2:54 pm

Veröffentlicht in Compiz, Intrepid Ibex, Linux, Ubuntu

Vereinfachtes Anpassen von Ubuntu mit Ubuntu Tweaks

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Hallo zusammen,

diesmal stelle ich Euch Ubuntu Tweak vor, ein Hilfsprogramm dass das Anpassen von Ubuntu an die eigenen Bedürfnisse (Software installieren, Optik und Verhalten verändern, Autostart verändern) wesentlich vereinfacht.

Ubuntu Tweak, in der aktuellen Version 0.4.3, erhaltet Ihr über das launchpad Repository. Dazu bitte in der Software-Paketquellenverwaltung die Repos „deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu intrepid main und „deb-src http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ubuntu intrepid main“ freischalten.

Dann unter Synaptic Paketverwaltung „Ubuntu-tweak“ suchen, zum installieren vormerken und anwenden. Danach findet Ihr unter „Anwendungen -> Systemwerkzeuge“ Ubuntu Tweak. Doppelklick startet das Programm.

Als erstes schauen wir uns den Bereich an, in dem wir Programme deinstallieren, installieren und Repositories freischalten
können.
Dazu klicken wir auf „Anwendungen“.
Jetzt sehen wir unter anderem den Reiter „Hinzufügen/Entfernen“ sowie eine Auswahl an Programmen die teilweise mit einem Haken versehen sind, teilweise auch nicht. Klar, die mit Haken sind installiert, die ohne Haken nicht. Hier könnt Ihr gefahrlos Programme suchen installieren und dann ausprobieren.

Unter „Softwarequellen von Drittanbietern“ sind bereits einige Repositories eingepflegt aber noch nicht freigeschaltet. Um dies zu erreichen muss dieser Bereich erst entsperrt werden. Dazu auf „Entsperren“ klicken und das Userpasswort eingeben. Nun könnt Ihr Repos freischalten oder auch abschalten.

Als nächstes klickt Ihr bitte auf „Sitzungseinstellungen“ und dann auf „Autostart“. Jetzt werden Euch, ähnlich wie der Ordner Autostart bei Windows, die Programme, die sofort nach dem Start hochgefahren werden gezeigt. Wenn Ihr bestimmte Programme nicht braucht, einfach den Haken weg klicken. Um ein Programm in den Autostartbereich zu bringen klickt Ihr auf „Hinzufügen“ und gebt dann den Namen des Programms und den Startbefehl ein. Letzteres ist häufig auch einfach das File selbst, welches Ihr mit der Funktion „Suchen“ finden könnt.

Alles in allem ein nettes, für die Grundeinstellungen völlig ausreichendes Programm zur Anpassung von Ubuntu. Ich persönlich arbeite lieber Synaptic und den einzelnen Systemeinstellungen, aber für Anfänger ist es sehr gut geeignet.

Ubuntu Tweak got Milsch!

Written by erikmilsch

November 24, 2008 at 1:30 pm

Veröffentlicht in Intrepid Ibex, Systemverwaltung, Ubuntu

Wie organisiere ich meine Nachrichtenseiten – RSS und was man damit machen kann

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Hallo zusammen,

wer, wie ich, regelmäßig mehrere Nachrichtenseiten und Blogs nach neuen Artikel scannt kennt das Problem. Wenn man die einzelnen Seiten von Hand aufruft, nach Neuigkeiten durchsucht und dann wieder schliesst geht eine ganze Menge Zeit verloren. Es ist schlicht unproduktiv.

Daher stelle ich Euch heute den sog. RSS- und seinen Bruder den Atom-Feed vor.

Beides sind Services einer Website um neue Nachrichten ähnlich wie bei einem Newsticker mit Überschrift und kurzem Inhalt zum Leser zu bringen. Um diesen Service zu nutzen braucht man entweder ein Programm welches diesen Service verstehen kann oder eine Internetseite die das für einen erledigt.

RSS / Atom Programme :

Integrierte Programme :

Auch wenn Ihr von RSS oder Atom keine Ahnung hab, so ist mit ziemlicher Sicherheit ein Programm bei Euch auf dem Computer installiert, dass beides lesen kann. So zum Beispiel der Firefox.
Ruft mal die Homepage der Süddeutschen auf. Ihr werdet oben rechts in der Adresszeile ein graues oder oranges Icon finden.

Diese Icon zeigt Euch an, dass die SZ ihre News auch als RSS oder Atom-Feed anbietet. Wenn Ihr auf das Icon in der Adresszeile klickt könnt Ihr die SZ als Feed in Eurem Firefox oder IE als dynamisches Lesezeichen speichern.

Wenn Ihr jetzt in Eurer Lesezeichen Sammlung (Bookmarks) schaut findet Ihr einen Ordner mit Namen „sueddeutsche.de Topthemen“. In diesem Ordner befinden sich die aktuellen Themen auf der Seite. Ihr braucht sie nur noch anzuklicken und zu lesen.

Die Alternative ist der Thunderbird. Hier könnt Ihr ein eigenes Konto nur für Feeds anlegen. Dazu auf Datei -> Neu -> Konto gehen und dann statt E-Mail-Konto das RSS-Konto auswählen. Dann dem Konto einen sinnvollen Namen geben („RSS-News & Weblogs“ ist nicht schlecht) und fertig stellen.
Wenn Ihr jetzt auf das Konto klickt könnt Ihr unter „Abonnements verwalten“ und „hinzufügen“ einen neuen RSS-Feed anlegen. Hierzu kopiert Ihr die URL aus der Adressleiste und fügt sie in „Feed-URL“ ein. Die benötigte URL ist diejenige, die erscheint wenn Ihr auf das Feed-Icon klickt.
Jetzt werden automatisch die Überschriften etc. eingeholt und Ihr seht in der Ordnerleiste das Konto „RSS-News & Weblogs“ mit dem Ordner „sueddeutsche“. Klickt auf den Süddeutsche Ordner und siehe da….

Diese beiden Programme sind Beispiel für sogenannte integrierte Reader, also RSS-Reader die in ein anderes Programm (in unserem Fall Firefox bzw. Thunderbird) integriert sind.

Externe Programme :

Daneben gibt es noch externe Reader, also Programme die nur dafür geschrieben wurden um solche Feeds zu lesen und darzustellen.
Einer der bekanntesten ist wohl die RSSOwl, die für alle Betriebssysteme geschrieben wurde.
Alle externen Programme haben in der Regel eine komfortablere Bedienung, Filtermöglichkeit und und und…

Aber alle, sowohl die integrierten als auch die externen, Programme haben einen Nachteil. Man muss mit dem Computer arbeiten auf dem man diese Programme auch installiert hat. Sobald man auf einem anderen Rechner arbeitet, z.B. im Büro oder im Urlaub, muss man wieder die bevorzugten Seiten von Hand aufrufen.

Internet Reader :

Abhilfe versprechen Internet-Dienste, die die Funktion der RSS-Reader anbieten.

Zwei der bekanntesten sind Netvibes und Google Reader.

Während Netvibes eine Startseite mit Gadgets ähnlich iGoogle ist, auf der man für jeden RSS-Feed einzeln als Gadget hinzufügen muss, ist Google Reader ein „echter“ Feed-Reader, der sich ausschliesslich auf die Feeds konzentriert. Deswegen werde ich mich auch auf diesen konzentrieren.

Wenn Ihr bereits einen Google Account habt, so reicht es wenn Ihr von Eurer Startseite aus oben links auf „more“ oder „Mehr“ klickt und aus dem Pulldown „Reader“ auswählt.
Alle anderen kommen durch den Link auf die Anmeldeseite, wo Ihr Euch einen Google Account zu legen könnt.

Nun seht Ihr den Hauptbildschirm von Google-Reader. Wie Ihr seht habe ich bereits einige Nachrichten und Blogs abonniert und in Gruppen zusammen gefasst. Es gibt die IT Gruppe mit chip.de und heise.de, den Wirtschaftsbereich, den Bereich Produktivitätsblogs (GTD) und diverses. Aktuell gibt es 7 neue Artikel welche im Hauptbereich des Reader angezeigt werden. Auf der linken Seite habe ich den Bereich „Add subscription“ markiert. Wenn Ihr hier drauf klickt könnt Ihr nach neuen Feeds suchen.

Hier könnt Ihr jetzt, wie bei Google üblich, nach Schlagwörtern suchen. Gebt Ihr hier z.B. „got Milsch“ ein, so ist einer der ersten Treffer mein Blog. 🙂
Wir suchen aber diesmal wieder die SZ. Also gebt Ihr „Sueddeutsche“ ein und schon liefert Google Euch die Treffer für die SZ. Wir wählen mal den mit den meisten Subscribers. Einfach auf „Subscribe“ klicken und schon ist der Feed aboniert.

Und schon taucht die SZ unten in der Liste der abonierten Feeds auf und zeigt 10 neue und ungelesene Artikel an. Durch drag and drop könnt Ihr den Feed in der Liste an jeden beliebigen Platz schieben. Und wenn Euch ein Artikel besonders interessiert und Ihr den archivieren wollt, klickt einfach auf den Stern unten links in der Artikeln hinter dem „Add Star“ steht. Ihr findet den Artikel dann immer in Liste „Starred Items“ oben links.

So, nun noch „got Milsch?“ abonieren und Ihr seit fertig. 🙂

Google Reader got Milsch!

Written by erikmilsch

November 23, 2008 at 4:23 pm

Veröffentlicht in Firefox, Google, Productivity, RSS, Thunderbird

Erdansichten unter Linux… Google Earth unter Ibex installieren

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Hallo zusammen,

wer schon immer gerne durch die Welt gesurft ist und sich die geplanten Urlaubsorte, Hotels oder neuen Wohnungen/Häuser dabei vor der realen Besichtigung virtuell anschaute wird Google Earth sehr zu schätzen wissen.
Die Installation unter Windows ist einfach. Googles Seite für Google Earth aufrufen, die .exe runterladen und installieren. Das war es.
Unter Linux ist es etwas anders und den einfachsten Weg werde ich hier beschreiben.

Ich gehe wieder von einem Ubuntu Intrepid Ibex System aus, allerdings ist die Installation bei den anderen Ubuntu Systemen ähnlich.

Um den komplizierten Weg der „Von-Hand-Installation“ zu umgehen geben wir in der Synaptic Paketeverwaltung unter „Einstellungen“ -> „Paketverwaltung“ ein neues Repository an. Repositories oder kurz Repos sind Bereiche auf einem oder mehreren Servern auf denen Programme, Programbibliotheken, Treiber u.ä. gespeichert und i.d.R. für eine bestimmte Linux-Distribution optimiert sind. Google Earth findet man in dem Repo der Medibuntu Destribution von Ubuntu und da das Copyright bei Google Earth liegt ist es die „nonfree“ Variante.
Ihr klickt also unter „Software-Pakete“ – „hinzufügen“ an und kopiert oder tippt „http://packages.medibuntu.org/ intrepid nonfree“ ein. Für die anderen Distributionen bitte das „intrepid“ entsprechend ändern. Danach schliessen und unter „Bearbeiten“ auf „Paketinformationen neu laden“ klicken. Der Snyaptic lädt das neue Repo ein und wenn Ihr jetzt in der Suchleiste „Earth“ eintippt sollte Google Earth erscheinen. Jetzt einfach zum Installieren vormerken, Anwenden und Ihr findet Google Earth bei Anwendungen – Internet.

Viel Spaß auf Euren digitalen Urlaubsreisen…

Google Earth got Milsch!

Written by erikmilsch

November 23, 2008 at 2:49 pm

Veröffentlicht in 8.10, Google Earth, Intrepid Ibex, Linux

Skins für Google Mail

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Hallo zusammen,

gerade habe ich festgestellt, dass die angekündigten Skins für Google Mail ausgeliefert wurden. Wenn Ihr auf „Settings“ geht seht Ihr ganz rechts den Reiter „Themes“.

Was mich direkt angemacht hat was natürlich das hier :

Es ist nicht einfach zu lesen, fördert mit Sicherheit nicht die Produktivität und ist eigentlich vollkommen anachronistisch, aber ich finde es…. cool!

Terminal Theme für Google Mail got Milsch!

Written by erikmilsch

November 21, 2008 at 5:58 pm

Veröffentlicht in Google, Mail, Themes

www.chip.de und Ihr Einsteiger PC – slashing in half!

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Hallo zusammen,

ich hatte vorhin einen Artikel im Chip gelesen, in der ein günstiger Einsteiger-PC zum selber basteln vorgestellt wurde.
Nach dem ich den Artikel durch hatte kamen mir dann doch Zweifel…
Euro 500,– für einen Rechner mit Tastatur und Maus der eigentlich nicht viel können soll, dass er schien mir recht viel, und so suchte ich mal selber bei diversen Versendern nach Komponenten, und oh Wunder, es geht günstiger… deutlich günstiger!

Folgende Maßgaben waren gestellt :

  • Im Internet surfen
  • Office nutzen
  • Chatten
  • DVDs und HD-Inhalte anschauen

Nun stellt sich mir die grundsätzliche Frage, brauche ich dazu viel Rechenpower? Also laut dieser Liste sollen keine rechenintensive Spiele gezockt, keine komplexen Grafiken berechnet oder irgendeine Spezialsoftware verwendet werden. Sprich, die Rechenpower die benötigt wird befindet sich eher am unteren Ende der Skala.

Der Vorschlag der von chip.de :

  • Prozessortyp AMD Athlon 64 5200+, Boxed, Sockel AM2 55,00 €
  • Mainboard Biostar TA690G, AMD 690G Chipsatz 50,00 €
  • Arbeitsspeicher 2x Crucial 1 GByte DDR2-800 DIMMs 25,00 €
  • Grafikkarte Gainward Radeon HD 4650 65,00 €
  • Festplatte Hitachi Deskstar P7K500 500GB 50,00 €
  • DVD-Brenner Samsung SH-S202J 25,00 €
  • Gehäuse Cooler Master Centurion 5 50,00 €
  • Netzteil Sharkoon SHA350-8P, 350 Watt 35,00 €
  • Tastatur / Maus Microsoft Natural Ergonomic Desktop 7000 65,00 €
  • Betriebssystem Microsoft Windows Vista Home Premium 75,00 €

Alles in allem also 495,– €

Was fällt dem geneigten Leser als erstes auf ? Alleine 140,– € werden für Microsoft Produkte ausgegeben, davon 75 € für das Betriebssystem. Warum? Gemäß der Spezifikationen die der Rechner leisten muss und gemäß der Softwarevorgaben die am Ende des Artikels gemacht werden gibt es absolut keinen Grund für Vista.

Ok, nun mein Vorschlag :

  • Gehäuse Diverse E158 16,00 €
  • Motherboard Asrock NF6-GLAN MicroATX AM2 40,00 €
  • CPU AMD Sempron64 LE-1200 39,00 €
  • RAM Kingston ValueRAM DIMM 2 GB DDR2-800 24,00 €
  • Harddisk ExcelStor J8160SR 160 GB 35,00 €
  • Netzteil HEC HEC-S300TP2WS 30,00 €
  • DVD Brenner Sony NEC Optiarc AD-7170A 25,00 €
  • CPU Cooler Arctic-Cooling Alpine 64 GT 7,00 €
  • Tastatur + Maus Labtec media wireless desktop 800 18,00 €
  • Grafikkarte MSI NX7300GS-TD256EH 22,00 €

Alles in allem also 254,– €, also fast halb soviel. Ja, ich weiß, es ist ein Sempron… na und? Für die Zwecke reicht er alle mal.
Als Betriebssystem kommt Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex zum Einsatz. Open Office wurde auch schon von chip.de nominiert, genauso wie VLC. Ein Anti-Viren Programm erübrigt sich erstmal.
Als Brennprogramm hat chip.de CDBurnerXP vorgeschlagen, Ubuntu kommt mit Brasero serienmäßig, und statt IZarc Packer schlage ich 7Zip vor.

Und nun nennen wir das ganze noch „got milsch basic„, oder GMB. 🙂

Und für die gesparten 235,– € macht Ihr Euch ein schönes Wochenende mit Eurem/Eurer Liebsten, natürlich ohne Computer.

GMB got Milsch!

Written by erikmilsch

November 21, 2008 at 4:46 pm

Veröffentlicht in DIY, PC